Schulung in Geburtshilfe in Laos

Jahresbericht 2025

Bericht des Vorstands an die Jahresversammlung 2026

Der Verein Swiss Laos Hospital Project (SLHP) setzt sich für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Laos ein, insbe­sondere für Mütter und Kin­der. Zu diesem Zweck unterstützt er die dortigen Spitäler mit medizinischem und organisa­torischem Know-how so­wie mit finanziel­len Beiträgen.

Der vorliegende Jahresbericht gibt ei­nen Überblick über die Aktivitäten des Vereins im Kalenderjahr 2025.

Rahmenbedingungen

Die beiden wichtigsten Rahmenbedingungen unserer Tätigkeit bilden einerseits die vom Vorstand festgelegte Strategie, andererseits das Memorandum of Understanding (MoU) mit den laotischen Behörden. Beide waren 2024 neu erarbeitet bzw. ausgehandelt wor­den und sind bis 2028 gültig. Somit blieben die Rahmen­bedingungen im Berichtsjahr grundsätzlich unverändert.

Allerdings hat sich 2025 gezeigt, dass die laotischen Behörden bei der Erteilung von Visa deutlich restriktiver geworden sind, so­wohl was die Anzahl der Visa als auch den Antrags­prozess angeht. Dies stellt für unsere Freiwilligen­organisation ein ernsthaftes Prob­lem dar und könnte dazu führen, dass wir nicht alle im MoU vereinbarten Projekte im geplanten Um­fang durchführen können. Der Vorstand führt diesbezüglich Gespräche mit den laotischen Behörden; diese waren aber zum Jahresende noch nicht abgeschlossen.

Zudem wurden an der Jahresversammlung 2025 die revidierten Statuten verabschiedet. Die Revision hatte primär das Ziel, gewisse Prozesse zu vereinfachen und der gelebten Praxis anzupassen. Der Vereinszweck wurde allgemeiner formuliert (ohne ihn aber im Grundsatz zu verändern) und die Ausar­beitung der Strategie explizit dem Vorstand übertra­gen.

Vorstand

Die Sommermonate 2025 waren geprägt vom Rücktritt unseres Präsidenten Alphons Schny­der. Aufgrund unterschiedlicher Vor­stellungen in strategischen und operativen Fragen inner­halb des Vorstands legte er sein Amt kurz nach seiner Wiederwahl durch die Jahresver­sammlung vom 2. Juni 2025 über­raschend nieder und schied entsprechend aus dem Vor­stand aus.

Der Vorstand bedauert diesen Rücktritt sehr und dankt Alphons Schnyder für sein gros­ses Engagement im Verlaufe der letzten zwei Jahre, insbesondere für die Weiterent­wicklung der Strategie, den Aufbau der Koor­dinations­stelle in Laos und die Neuaushand­lung des Memorandum of Understanding.

Der verbleibende Vorstand hat sich in einer ausserordentlichen Sitzung am 9. Juli 2025 neu konstituiert. Dabei hat er die langjährige Vize-Präsidentin Marion Mönkhoff zur Präsi­dentin und die bisherigen Vorstandsmitglie­der Nathalie Brunner und Martin Sauter zu Vize­präsident:innen ernannt (ad interim bis zu den Wahlen an der Jahresversammlung 2026). Auf diese Weise konnte der Vorstand die Phase des Übergangs gut bewältigen und sich schnell wieder den operativen Auf­gaben wid­men.

Zur Jahresmitte gab zudem Hans Ulrich Bu­cher – der den Vorstand als Past Presi­dent weiterhin massgeblich unterstützt hatte – seine verbliebenen Aufgaben aus persönli­chen Gründen ab. Der Vorstand dankt ihm sehr herzlich für sein enormes Engagement und seine kompetente, umsichtige Arbeit, die we­sentlich zum Funktionieren unseres Ver­eins beigetragen haben. Wir sind froh, ihn weiterhin als Berater im Hintergrund zu wis­sen.

Im Berichtsjahr setzte sich der Vorstand aus folgenden Personen zusammen (in alphabe­ti­scher Reihenfolge):

  • Toni Berthel (Psychiatrie)
  • Nathalie Brunner (Hausärzte, Vizepräsi­den­tin ad interim ab 9.7.2025)
  • Stefanie Huggle (Gynäkologie und Ge­burts­hilfe)
  • Marion Mönkhoff (Neonatologie, Vize­präsidentin, Präsidentin ad interim ab 9.7.2025)
  • Claudia Reichmuth (Neonatologie, Pflege)
  • Martin Sauter (IT/Kommunikation, Vize­präsident ad interim ab 9.7.2025)
  • Stefanie Schmucki (Finanzen)
  • Alphons Schnyder (Spitalmanagement, Präsident bis 11.6.2025)
  • Christine Zehntner (KSW-Phonsavan)

Der Vorstand korrespondierte in erster Linie per E-Mail. Er traf sich am 1.4.2025, am 9.7.2025 und am 23.9.2025 zu je einer Sit­zung sowie am 15.12.2025 zu einer Video­konfe­renz.

Nebst der Koordination zwischen den Fach­gruppen und dem Austausch mit den laoti­schen Behörden befasste sich der Vorstand im zweiten Halbjahr 2025 vor allem mit dem Fundraising sowie mit der Erarbeitung von Do­kumenten für unserer Freiwilligen (Organi­sati­onsreglement, Vereinbarung für Mitarbei­tende, Verhaltens­kodex), die Anfang 2026 eingeführt werden sollen.

Mitglieder

Die Anzahl der Vereinsmitglieder blieb im Jahr 2025 stabil. Aktuell verzeichnen wir 154 Mit­glieder.

Finanzen

Aufgrund der rückläufigen Spendenerträge hatte der Vorstand bereits Ende 2024 be­schlossen, eine Arbeitsgruppe für das Fundrai­sing zu schaffen. Diese Arbeits­gruppe hat sich 2025 zu sieben Sitzungen via Videokonferenz getroffen.

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit bestand darin, geeignete Stiftungen zu recherchieren und Finanzierungsgesuche zu verfassen. Zu die­sem Zweck mussten verschiedene Grundla­gen erarbeitet werden, die von den Stiftun­gen verlangt werden. Auch unsere Website www.swisslaos.ch wurde aus diesem Anlass ergänzt. Wie bereits in früheren Jahren wurde zudem ein Spenden-Flyer gedruckt und an knapp 1'000 Adressen verschickt.

Auch wenn es verfrüht wäre, von einer Trend­wende zu sprechen, so haben unsere Anstren­gungen im Fundraising erste Früchte getra­gen: Der für das Jahr 2025 budgetierte Spenden­ertrag konnte leicht übertroffen wer­den (vgl. Jahresrechnung).

Bisher nicht erfolgreich war dagegen unsere Suche nach einer Fachperson, die ehren­amt­lich die Leitung des Fundraisings über­nehmen würde.

ZEWO-Rezertifizierung

Das Swiss Laos Hospital Projekt ist seit 2018 ZEWO-zertifiziert. Das entsprechende Güte­siegel zeichnet Non-Profit-Organisationen aus, die Spenden zweckbestimmt, wirtschaft­lich und wirksam einsetzen. Es ist ein wichti­ges Element für unser Fundraising.

Da die Zertifizierung nur fünf Jahre lang gül­tig ist, haben wir eine Rezertifizierung bean­tragt, die im Sommer 2025 erfolgreich abge­schlos­sen werden konnte. Das SLHP darf somit das ZEWO-Gütesiegel bis Ende 2028 führen. In diesem Zusammenhang mussten wir unseren Verein neu auch im Handels­register eintragen lassen.

Jahresversammlung 2025

Die Jahresversammlung fand am 2. Juni 2025 im Gemeinschaftszentrum Zürich-Riesbach statt.

Die wichtigsten Traktanden waren:

  • Jahresbericht 2024 (inkl. Dachstrategie 2024 – 2028 und Memorandum of Under­standing 2024 – 2028)
  • Jahresrechnung 2024 (inkl. Revisions­be­richt)
  • Budget 2025
  • Statutenrevision
  • Erneuerungswahl der Vorstandsmitglieder Alphons Schnyder (Präsident), Marion Mönkhoff (Vize-Präsidentin), Stefanie Huggle, Claudia Reichmuth und Toni Ber­thel sowie der Revisionsstelle

Für Details verweisen wir auf das Protokoll der Jahresversammlung, das allen Vereins­­mitgliedern direkt zugestellt wird.

Mitglieder-Forum 2025

An der Jahresversammlung haben mehrere Mitglieder das Bedürfnis geäussert, die Stra­te­gie und Projekte unseres Vereins vertieft zu diskutieren und mitzugestalten.

Der Vorstand hat deshalb am 25. September 2025 ein Mitglieder-Forum im Erlengut in Erlenbach ZH organisiert. Die anwesenden Mitglieder und der Vorstand führten eine engagierte Diskussion über diverse Themen. Aller­dings blieb die Anzahl der Teilnehmenden un­ter den Erwartungen.

Einsätze von Freiwilligen

Im Jahr 2025 haben 75 Fachpersonen aus der Schweiz insgesamt 979 Einsatztage in Laos absolviert (davon 34 KSW-Mitarbei­tende mit total 360 Einsatztagen).

Zusätzlich wurden in der Schweiz mindes­tens 1’650 Arbeitsstunden geleistet.

All diesen Freiwilligen gebührt ein besonde­rer Dank für ihren ehrenamtlichen Einsatz, auf dem die gesamte Tätigkeit des SLHP ba­siert.

Arbeitsgruppe Personen Tage
Neonatologie / Pädiatrie 12 192
Gynäkologie / Geburtshilfe 15 200
Hausärzt:innen 6 84
Spital-Management 1 70
Psychiatrie 7 73
KSW – Phonsavan 34 360
Total 75 979

Neonatologie

Vortrag am Perinatal-Workshop

83 Hebammen, Pflegefachpersonen und Ärzt:innen aus ganz Laos nahmen am Perinatal-Workshop in Vientiane teil.

Vientiane

Ein Highlight des Jahres 2025 war der Peri­na­tal-Workshop, den unsere beiden Arbeits­grup­pen Neonatologie und Gynäkolo­gie/­Geburtshilfe im März gemeinsam organisiert haben. Aus allen unserer Partnerspitälern in den Provinzen reisten Gynäkolog:innen, Heb­ammen, Neonatolog:innen und Pflege­fachper­sonen für zwei Tage ins Mother and Newborn Hospital (MNH) in Vientiane.

Gemeinsam mit den insgesamt 83 Teilneh­mer:innen wurde interdisziplinär an zentralen Themen rund um die Geburt gearbeitet. Da­bei haben sowohl Fachpersonen aus unse­ren Arbeitsgruppen als auch unsere laoti­schen Kollegen diverse Vorträge gehalten. Die Stimmung war ausgezeichnet, es gab viele angeregte Diskussionen und einen in­tensiven fachlichen Austausch. Zudem ent­standen viele wertvolle Kontakte unter den verschiedenen Provinzspi­tälern, sodass die­ser Workshop nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Geburtshilfe und Neonatologie, sondern auch zwischen den ein­zelnen Spitä­lern gefördert hat.

Neu hat das Medizinaltechnik-Unternehmen Kanya Mittaphab, mit dem wir seit Jahren u.a. für die Blutgas-Analysegeräte zusam­menar­beiten, die Vertretung von Dräger in Laos übernommen. Damit eröffnen sich für uns neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Bereich Support und Maintenance auf den Neo­natologie-Abteilungen, was diese Fach­richtung in Laos signifikant stärken wird.

Zwei Frauen betreuen ein Neugeborenes in einem Inkubator

Auf der Neonatologie-Abteilung in Vientiane lernt eine laotische Pflegerin den Umgang mit Frühgeborenen.

Ebenfalls im März kam mit grosser Ver­spätung unser Container-Transport aus der Schweiz in Vientiane an. Da bereits der grösste Teil unse­res Teams die Heimreise angetreten hatte, ha­ben Emanuela Erzinger, Julia Mönkhoff und die Studentin Lena Supe den Container zu­sammen mit unseren laoti­schen Kollegen ent­laden und den Weiter­transport von Geräten und Material in die einzelnen Spitäler organi­siert.

Unsere Kinder-Physiotherapeutin Daniela Hotz hat auch dieses Jahr die Wellchild Clinic des MNH zwei Wochen lang unter­stützt. Der Schwerpunkt lag hier auf der Be­gleitung und Entwicklungsförderung von Frühgeborenen und Kindern mit Startschwie­rigkeiten nach der Geburt.

Ferner hat unser Team auf der Neonatolo­gie-Abteilung des MNH diverse praktische und theoretische Fortbildungen gehalten und Teaching-Visiten durchgeführt. Zudem gab es einen intensiven Austausch mit der Spital­direk­tion betreffend die längerfristige Aus­richtung dieser Abteilung. Die laotische Seite ist be­strebt, die Neonatologie zu erweitern und ver­mehrt als Ausbildungsstätte zu nut­zen.

Auf unseren Einsätzen in Vientiane und Luang Nam Tha wurden wir erneut vom Techniker Jan Woodtli begleitet, der nicht nur viele Ge­räte selbst reparierte, sondern auch die Tech­niker vor Ort schulte.

Zwei medizinische Fachpersonen behandeln ein NeugeborenesUnsere Kinder-Physiotherapeutin tauscht sich mit einem Kinderarzt zu Fragen der Entwicklungs­pädiatrie aus.

Luang Nam Tha

In Luang Nam Tha konnten wir dieses Jahr ein weiteres Grossprojekt starten: Dort ent­steht mit Unterstützung des SLHP eine kom­binierte Kinder- und Neugeborenen-Intensiv­station (NICU/PICU). Es wird keine Intensiv­station nach Schweizer Massstäben sein, aber eine Abteilung für Intermediate Care, was für das Spital in Luang Nam Tha einen grossen Fort­schritt darstellt.

Nach intensiven Verhandlungen über Stand­ort, Grösse, Funktionalität und Kosten wur­den die Pläne für das Gebäude und die In­neneinrich­tung mit dem Architekten Chan­tavone Sivila und seinem Team von Lao+ Architecture erar­beitet. Mit von der Partie war auch die Architektur­studentin Julia Mönkhoff, die dort ein vier­wöchiges Prakti­kum absolvierte.

Statt nur das bestehende Gebäude zu erwei­tern wurde entschieden, einen Neubau zu er­stellen – dadurch erhält auch die derzeit viel zu kleine Pädiatrie mehr Platz. Der Spaten­stich war Ende November.

Bauarbeiten im Innenhof eines GebäudekomplexesIm Spital Luang Namtha haben die Bauarbeiten für die neue Kinder- und Neugeborenen-Intensivstation begonnen.

Gruppenbild mit sechs Frauen in Spital-ArbeitskleidungIm Provinzspital Luang Namtha nach einer Weiterbildung zum Thema Baby-Reanimation.

Savannakhet

Nach dem Perinatal-Workshop in Vientiane im März haben Emanuela Erzinger und Thomas Brune die dort behandelten Themen in der neuen Perinatal-Abteilung im Provinz­spital Savannakhet implementiert.

Im November fand dort ein 5-tägiger lokaler Workshop mit Marika Brune und unserem Geburtshilfe-Team statt. Dieser legte den Fokus auf die interdisziplinäre perinatale Zusammen­arbeit. Sehr geschätzt wurden die Beiträge der Guest Lecturers aus Luang Prabang, die mit uns unterrichtet haben. Auch Mitarbeitende des Provinzspitals in Pakse haben an diesem Workshop teilge­nommen.

Zudem haben wir verschiedene Teachings zu neonatologischen Themen wie Reanima­tion von Neugeborenen, Stillförderung, Über­wa­chung von Neugeborenen, Organisation und Hygiene durchgeführt.

Sam Neua

Zusammen mit Douang Baumann absol­vierte die Pflegefachfrau Pascale Widmer einen wei­teren Teaching-Einsatz auf der Neonatologie des Provinzspitals Sam Neua. Sie knüpfte da­mit an ihren Langzeit-Einsatz von November 2023 bis April 2024 an. In Bedside Teachings nahm sie die damals be­handelten Themen wieder auf und vertiefte vor allem den Atem-Support sowie die prakti­sche Anwendung der CPAP-Geräte.

Sayabouli

Laila Forster und die Pflegefachfrau Keou­dom des Mother and Newborn Hospital in Vientiane haben eine Woche lang die Neonatologie im Provinzspital Sayabouli im Bereich Versorgung von Früh- und Neuge­borenen unterstützt.

» Arbeitsgruppe Neonatologie

Gynäkologie und Geburtshilfe

Gruppenbild mit Teilnehmenden und einem Transparent im Hintergrund

Der laotischen Tradition entsprechend wurde unser Einsatz für den Perinatal-Workshop in Vientiane mit einer Zeremonie gewürdigt.

Das Jahr 2025 begann für die Arbeitsgruppe Gynäkologie und Geburtshilfe im März mit ei­nem Höhepunkt: Zusammen mit der Arbeits­gruppe Neonatologie wurde ein Workshop zum Thema Perinatalmedizin (gesundheitli­che Versorgung von Mutter und Kind kurz vor und nach der Geburt) im Mother and Newborn Hospital in Vientiane abgehalten.

Zu diesem Workshop durften wir 83 Teil­nehmende aus ganz Laos begrüssen. Während zwei Tagen diskutierten wir mit unseren laoti­schen Kolleg:innen über Möglichkeiten, die Zusammenarbeit zwischen der Geburtshilfe und der Neonatologie zu stärken und so die Betreu­ung von Risikogeburten und gefährde­ten Neugeborenen zu verbessern.

Eine solche interdisziplinäre Zusammenar­beit ist in Laos noch weitgehend unbekannt. Umso spannender und schöner war es zu sehen, wie interessiert unsere laotischen Kolleg:innen mit uns diskutierten und sich of­fen für neue An­sätze und ein neues Denken zeigten. Ein be­sonderer Dank gilt Uwe Kull­mer für seine um­fangreiche organisatorische Vorarbeit.

Im Spital Phonsavan führten unsere Gynäkologinnen ein intensives Ultraschall-Teaching durch.

Im Anschluss an diesen Workshop besuch­ten die Gynäkolog:innen Roswitha Hausdorf, Ste­fanie Huggle und Richard Fürpasz die Spitäler in Pakse, Savannakhet und Phonsavan. Sie wurden von mehreren Kol­leg:innen, die Laos zum ersten Mal besuch­ten, begleitet. Die Gruppe unterrichtete über Notfälle in der Schwangerschaft sowie über die Behandlung und Prävention von Infektio­nen und führten in allen Spitälern ein intensi­ves Ultraschall-Teaching durch.

Im November wurde die Arbeit zur Perinatal­medizin im Provinzspital Savannakhet wei­ter­geführt. Uwe Kullmer, die Hebamme Franca Rüegger und der Neonatologe Thomas Brune organisierten auch hier einen 5-tägigen Perinatal-Workshop mit Schwer­punkt auf praktischen Übungen, Erfahrungs­austausch und ge­meinsamem Erarbeiten von Wissen. Das laotische Ausbildungssys­tem ist durch Frontal­un­terricht geprägt, und somit konnten wir mit die­ser neuen Art des Lernens ebenfalls neue Impulse setzen, was von allen Beteiligten hervorragend aufge­nommen wurde.

Wolfgang Zieger konnte im Rahmen von zwei Aufenthalten sowohl im Mother and Newborn Hospital in Vientiane als auch im Provinzspital in Pakse seine 2024 begon­nene Arbeit im Be­reich Laparoskopie (Schlüsselloch-Operatio­nen) fortsetzen. Diese technisch aufwändige, für die Patien­tinnen jedoch schonende Operations­methode steckt in Laos noch in ihren An­fängen. Franco Salsano, der im Dezember erstmals für das SLHP nach Laos reiste, knüpfte in beiden Spitälern an die Arbeit von Wolfgang Zieger an.

Gruppenbild mit Frauen in Spitalkleidung mit einem gedeckten Tisch
Zum Abschied organisierten die Hebammen des Spitals Phonsavan ein Festmahl für unser Team.

Die Arbeitsgruppe Gynäkologie und Geburts­hilfe hat zudem weitere Stipendien vergeben. So unterstützt sie die Hebamme Chan Boudtavong seit Herbst 2025 in ihrem Mas­ter­studium in Vientiane und hat die Teil­nahme mehrerer Ärzte an internationalen Kongressen in Asien finanziert.

» Arbeitsgruppe Gynälologie & Geburtshilfe

HIV-Projekt

Seit Jahren unterstützt das SLHP das Pro­jekt «Prevention of Mother-to-Child Trans­mission of HIV» (PMTCT) am Mother and Newborn Hospital (MNH) in Vientiane. Des­sen Ziel ist es, die Übertragung von HIV von Müttern auf ihre Kinder während Schwanger­schaft, Geburt und Stillzeit zu verhindern.

Das Jahr 2025 war insgesamt von tiefgrei­fen­den Umbrüchen und Unsicherheiten ge­prägt: Die massiven Kürzungen bei USAID und die geplante Schliessung des UNAIDS-Pro­gramms ab 2027 gefährden die Fort­schritte im Kampf gegen HIV/AIDS in Laos. Bereits jetzt zeigen sich die Auswirkungen dieser Entschei­dung, etwa durch Liefereng­pässe bei HIV-Tests, die das Spital über das nationale laoti­sche Büro CHAS (Center for HIV/AIDS and STDs) bezieht.

Umso mehr werden wir auch weiterhin die engagierten Kolleg:innen im MNH unterstüt­zen, damit jede Schwangere und ihre Ange­hörigen auf HIV getestet werden und im Falle einer In­fektion eine Therapie sowie psychosoziale Unter­stützung erhalten. Inner­halb des SLHP ha­ben wir deshalb die Ar­beitsgruppe, die das Projekt PMTCT beglei­tet, breiter aufgestellt: Sie besteht nun aus Fachpersonen aus den Bereichen Infektiolo­gie sowie Gynäkologie und Geburtshilfe, da­runter Nathalie Brunner und Sophie Mathys (Hausärtz:innen) sowie Elisa­beth und Nina Lebeda (Gynäkologie/Geburts­hilfe). Diese engagierte Unterstützung sichert die Zukunft dieses lebenswichtigen Projekts für Familien in Vientiane, die mit HIV leben.

Praktikum für Bachelors in Humanmedizin

Auch 2025 absolvierten 13 angehende Ärz­tin­nen (es waren dieses Jahr ausschliesslich Frauen) aus der Schweiz ein einmonatiges Praktikum im Mother and Newborn Hospital in Vientiane. Sie waren jeweils im Ambulato­rium für Schwanger­schafts­kontrollen, im Ge­bärsaal und auf der Neonatologie im Einsatz. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr (18 Prak­tika) ist durch das neue MoU be­dingt. Insge­samt haben wir 28 Bewerbungen erhalten.

Hausärzt:innen

Eine Gruppe Ärzt:innen im Gespräch mit einer PatientinGemeinsame Visite im Ambulatorium des Distrikt­spitals Nong Het.

Im Jahr 2025 engagierten sich fünf Fachärz­t­innen und ein Facharzt in zwei Teams je­weils für 14 Tage in den Distriktspitälern Muang Kham und Nong Het.

Der erste Einsatz im Februar mit Sonia Frick, Elisabeth Bandi-Ott, Paloma Wyss und Sa­mantha Dervichian konzentrierte sich auf Fort­bildungen im Bereich der Inneren Medi­zin und den Ausbau der Point-of-Care-Ultra­schall-Un­tersuchungen (POCUS), die in Not­fallsituatio­nen eine schnelle, symptomorien­tierte Diag­nostik ermöglichen.

Eine Gruppe von Ärzt:innen untersucht ein Kind mit einem UltraschallgerätUltraschall-Teaching im Distriktspital Nong Het durch unser Hausärzt:innen-Team.

Der zweite Einsatz im Oktober mit Marco Zol­ler und Sophie Mathys stand im Zeichen der Continuous Medical Education (CME): Die ausgebildeten Fachärzt:innen, die nach ihren mehrjährigen Facharzt-Weiterbildun­gen an ihr Heimatspital zurückkehren, wer­den in der strukturierten Weitergabe ihres Wissens an jüngere Kolleg:innen unterstützt. Insbesondere sollen – ähnlich wie in Schwei­zer Spitälern – Strukturen etabliert werden, welche die Wis­sensweitergabe fest in den Alltag integrieren mit wöchentlichen Fallvor­stellungen und Fort­bildungen vor Ort. CME ist ein Projekt, an dem die Hausärzt:innen-Gruppe bereits seit mehreren Jahren konti­nuierlich arbeitet, um regel­mässige Fortbil­dungen vor Ort zu etablieren. So wurden im Oktober 2025 alle Fortbildungen direkt von den Fachärzt:innen, die in Muang Kham ar­beiten, organisiert und durchgeführt.

Ein zentrales Element beider Einsätze war die Durchführung des bewährten Health-Center-Teachings. Dafür werden die medizi­nischen Fachkräfte aus den umliegenden Health Cen­ters zu zweitägigen Workshops in das Distrikt­spital eingeladen. In diesem For­mat werden aktuelle Themen des medizini­schen Alltags aus den Health Centers ge­meinsam bearbeitet – durch Fallbesprechun­gen, Demonstrationen und Teachings.

Die Kontinuität dieses Ansatzes zeigt Wir­kung: Die Diagnostik und Triage durch die Fach­personen in den Health Centers verbes­sert sich von Jahr zu Jahr. Zudem stärken die Teachings die Vernetzung des oft isoliert ar­beitenden Fachpersonals, was sich in ei­nem vermehrten fachlichen Austausch zeigt.

Vortrag in einem grösseren SitzungszimmerIm Distriktspital Muang Kham werden jedes Jahr Weiterbildungen für das medizinische Personal der angeschlossenen Health Centers durchgeführt.

Ferner vergab die Hausärzt:innen-Gruppe auch 2025 wieder Stipendien für Fort- und Weiter­bildungen an medizinische Fachperso­nen:

  • 1 Stipendium für die Facharztausbildung Hausarztmedizin (3. Jahr)
  • 3 Stipendien für Ärztinnen (je 6 Monate, Schwerpunkte Diabetes und Anästhesie)
  • 1 Stipendium für eine Pflegefachperson (6 Monate, Schwerpunkt Diabetes)

Ein Portrait einer unserer Stipendiat:innen finden Sie auf unserer Website.

» Arbeitsgruppe Hausarzt-Medizin

Porträt einer laotischen Ärztin vor einer AmbulanzDie leitende Ärztin Dr. Phontip ist seit Jahren eine unserer wichtigsten Ansprechpartnerinnen im Distriktspital Muang Kham.

Spitalmanagement

Alphons Schnyder hat im Jahr 2025 drei Ein­sätze in Laos absolviert und zudem von Zürich aus verschiedene Online-Meetings mit den laotischen Partnern durchgeführt.

Gruppenbild mit zwei Dutzend Personen vor einem laotischen SpitalDie Teilnehmer:innen des Spitalmanagement-Trainings im Champasak Provincial Hospital mit Spitaldirektor Dr. Khamsing Keothongko (Mitte).

In enger Zusammenarbeit mit dem laoti­schen Gesundheitsminister führte er das Training für Management und Leadership mit dem Kader der fünf Zentrumsspitäler und Vertreter:innen von zehn Provinzspitälern mit jeweils 30 Teil­nehmenden weiter. Inhaltlich ging es um die Einführung ins Spitalmanage­ment, um die Vermittlung von Leadership-Guidelines sowie um Know-how im Bereich Finanzmanagement und Personalführung.

Ferner beteiligte er sich an der weiteren Konzeption der Spitalautonomie und der Einbindung von zehn Provinzspitälern in diesen Pro­zess. Ziel ist es, dass die pilotierenden Spitäler vermehrt selbstverantwortlich han­deln. Im Rahmen des Autonomieprozesses erlauben die laotischen Regulatoren den Pi­lotspitälern, eigenverantwortlich Entscheide betreffend den Ressourcen-Einsatz und die Spitalorganisation zu treffen, um die Behand­lungsqualität von Patienten zu verbessern. Dieser Autonomie­prozess wurde auf die Pro­vinzspitäler in Champasak, Luang Prabang, Oudomxay, Savanna­khet, Xiengkhuang, Vientiane, Khammouan, Borikhamxay, Xayaboury und Bokeo ausge­dehnt.

Im Februar 2025 fand ein Meeting mit Ge­sund­heitsminister H.E. Dr. Bounfeng Phoum­malay­sith statt, um den Autonomieprozess in den Provinzspitälern zu lancieren. Teilneh­mer wa­ren die Direktoren der zehn Provinz­spitäler, die mit ersten Autonomieschritten starten wer­den, sowie die Direktoren der fünf Zentralspitä­ler, die in den letzten drei Jahren Pilotierungs­schritte bereits erfolgreich umge­setzt haben.

Im Oktober 2025 wurden Vertreter:innen der zehn Provinzspitäler in Luang Prabang, Vientiane, Champasak und Xieng Khouang darin geschult, wie sie die Autonomie kon­kret umsetzen können.

Gruppenbild vor einer Wand mit der Aufschrift «Ministry of Health Lao PDR»Sitzung mit Gesundheitsministerin Baikham Khatthyia, Prof. Mayfong Mayxay und Direktoren des Gesundheitsministeriums.

Im November 2025 fand ein Meeting mit der neu gewählten laotischen Gesundheitsdirek­to­rin H.E. Ms. Baikham Katthiya statt.

Zudem führte Alphons Schnyder mit den Spitalleitungen der fünf Zentrumsspitäler Meetings zum Monitoring des Umsetzungs­prozes­ses und zur Planung der Massnahmen für 2026 durch.

» Arbeitsgruppe Spitalmanagement

Psychiatrie

Gruppenbild mit Personen in SpitalkleidungDie Leitung der Mental Health Unit am Mahosot Hospital in Vientiane.

Erwachsenen-Psychiatrie

Vom 7. bis 29. November 2025 war mit Toni Berhel, Emilio Bolla, Sebastian Haas und Va­leska Jasinky ein Team von vier Psychia­ter:innen in Laos im Einsatz.

In Phonsavan (Provinz Xieng Khouang) wur­den die acht Mitglieder der neu geschaffenen Mental Health Group während fünf Tagen in psychiatrischer Diagnostik sowie in thera­­peutischen und medikamentösen Behand­lungs­ansätzen weitergebildet. Gleichzeitig konnten ge­meinsam Patient:innen vor Ort abgeklärt und Behandlungsempfehlungen diskutiert werden.

Gruppenbild in einem SitzungszimmerDie Mental Health Group des Provinzspitals Xieng Khouang in Phonsavan.

Im Provinzspital Savannaketh wurden 42 Ärzt:innen und Pflegenden in Gesprächs­führung, psychiatrischer Diagnostik und Behandlungs­ansätzen geschult. In Rollenspie­len wurden während fünf Tagen Gesprächs­tech­nik, Befunderhebung, Prinzipien der Di­agnos­tik und therapeutische Zugänge geübt.

Auch im Provinzspital Thakhek konnten wir 44 Personen aus Ärzteschaft und Pflege eine Arbeitswoche lang in psychiatrischen Grund­lagen schulen. An den Patienten, wel­che die Teilnehmenden vorstellten, konnte das Ge­lernte in der Praxis angewendet wer­den.

Dank eines Stipendiums des SLHP wird ein laotischer Arzt in Thailand zum Psychiater ausgebildet. Damit können wir Kompetenzen in Psychiatrie und psychiatrischer Gesund­heit in Laos nachhaltig entwickeln. Ausser­dem fand ein Austausch mit einem Vertreter des Gesundheits­departementes statt.

Gruppenbild mit rund 40 PersonenDie Teilnehmer:innen der 5-tägigen Psychiatrie-Weiterbildung im Provinzspital Savannaketh.

Kinder- und Jugendpsychiatrie

Im Oktober 2025 führten Maurizia Franscini und Dagmar Pauli in Vientiane eine Schu­lungswoche durch. Während fünf Tagen wur­den in einem Ganztagesprogramm über 50 Mitarbeitende des Mahosot-Spitals, des Kin­derspitals sowie weiterer umliegender Spi­tä­ler in Kinder- und Jugendpsychiatrie ge­schult. Themen der Seminare waren Depres­sion, Suizidalität, Angst- und Panikstörun­gen, Entwicklungsstörungen, ADHS sowie Autis­mus.

Gesprächssituation in einem SitzungszimmerGesprächssituation mit einem psychisch kranken Jugendlichen aus der stationären Abteilung gemeinsam mit dem Betreuungspersonal der Klinik.

An den Nachmittagen wurden die theoreti­schen Inhalte mit Gruppenarbeiten und prak­ti­schen Übungen vertieft. Es wurde Diagnostik, Gesprächs­führung und Therapie­planung unterrichtet. Zudem wurden Live-Fälle vorgestellt und gemeinsam beraten. Anschliessend wur­den die Fälle im Plenum exempla­risch disku­tiert und so die Schulungs­inhalte vertieft.

Die Autismus-Spezialistin Leslie Abegg be­suchte während einer Woche im Oktober 2025 das Autismus-Zentrum in Vientiane und arbei­tete mit dem Schul- und Betreu­ungsteam der autistischen Kinder zusam­men. Es wurden Fördermassnahmen für die Kinder evaluiert und gemeinsam bespro­chen. Zudem fanden insgesamt 17 Familien­beratungen im Beisein des Personals des Autismus-Zentrums statt.

Eine Frau sitzt neben einem Kind am BodenEinzelintervention mit einem autistischen Kind.

Inhalte der Schulungen und Beratungen wa­ren: Psychoedukation über Autismus, geeig­nete Förderstrategien, besondere Kommuni­­kations­möglichkeiten mit autistischen Kin­dern so­wie Umgang mit Verhaltens­störungen dieser Kinder.

Am 24. Oktober 2025 trafen Leslie Abegg und Dagmar Pauli den Direktor und die Ma­nagerin des Autismuszentrums sowie den Präsidenten und die Vizepräsidentin der Au­tismus-Eltern­organisation. In diesem Meeting wurde die bisherige Zusammenarbeit evalu­iert sowie die Ar­beit im Jahr 2026 diskutiert und geplant.

Zudem wurden im Verlauf des Jahres fünf Online-Schulungen durchgeführt, an denen je­weils 30 bis 50 laotische Fachpersonen aus dem ärztlichen und pflegerischen Be­reich teil­nahmen. In diesen Schulungen wur­den sowohl theoretische Inhalte erörtert als auch Fälle der laotischen Teilnehmenden vorgestellt und besprochen. Die Schulungs­unterlagen wurden jeweils zweisprachig auf Englisch und Laotisch zur Verfügung gestellt.

» Arbeitsgruppe Psychiatrie

Teilnehmende eines Seminars in einem grossen SitzungszimmerSeminar zu Gesprächsführung und Diagnostik.

Spitalpartnerschaft KSW–Phonsavan

Die Zusammenarbeit zwischen dem Kantons­spital Winterthur KSW und dem Provinz­spital Phonsavan erfolgt im Rahmen des Me­morandum of Understanding zwischen dem SLHP und den laotischen Behörden. Aller­dings ist sie als eigenständiger «Verein Spital­­partnerschaft Phonsavan (Laos) & Kantonsspi­tal Winterthur» organisiert und erstellt entspre­chend einen eigenen Tätig­keitsbericht.

Kommunikation

Die Kommunikation mit unseren Mitgliedern und Gönnern läuft primär über digitale Ka­näle. Dadurch können wir nicht nur häufiger und schneller informieren, sondern auch Druck- und Portokosten sparen.

Unsere Website www.swisslaos.ch verzeich­nete 2025 rund 7'900 Besuche (Vorjahr 8'900). 2.5 Prozent davon verdanken wir den kosten­losen Anzeigen des Google Ad Grants Pro­gramms (Vorjahr 3.4%). 7.9 Prozent der Besu­che stammten aus Laos (Vorjahr 5.4%).

2025 haben wir die Kommunikation via E-Mail intensiviert. Insgesamt wurden zwölf Versände durchgeführt – teilweise nur an Mitglieder, teilweise an den gesamten Vertei­ler mit 530 Abonnenten (Vorjahr 510). Zu­dem haben wir regelmässig via Facebook (1’385 Followers), Instagram (385 Followers) und LinkedIn (230 Followers) über unsere Einsätze in Laos berichtet.

Der einzige Postversand erfolgte Anfang Dezember 2025: Ein Faltprospekt mit Begleit­brief wurde an 970 Adressen verschickt (Vor­jahr 860). Zusätzliche Exemplare wurden in verschiedenen Arztpraxen und Spitälern aufgelegt.

Jahresrechnung 2025

Die Jahresrechnung 2025 sowie der Revisionsbericht sind als separate Dokumente auf unserer Website publiziert.

Downloads

Jahresbericht 2025

Jahresrechnung 2025 & Revisionsbericht (folgt)

Dank

Die Arbeit des Swiss Laos Hospital Project basiert auf zwei Säulen: Zum einen auf der ehrenamtlichen Tätigkeit von Ärzt:innen, Pflege­fachpersonen und weiteren Spezialist:innen – zum anderen auf den Spenden von Stiftungen, Gemeinden und Kirchge­meinden, Rotary- und Lions-Clubs sowie vie­len privaten Gönnerin­nen und Gönnern.

Ihnen allen möchte der Vorstand ganz herz­lich danken – auch im Namen der laotischen Bevölkerung. Ohne dieses Engagement wäre die Arbeit des SLHP undenkbar. Und dieses Engagement zeigt Wirkung – seit mehr als 25 Jahren.

Zürich, 31. März 2026

Dr. med. Marion Mönkhoff
Präsidentin (ad interim)

Dr. med. Nathalie Brunner
Vizepräsidentin (ad interim)

Martin Sauter
Vizepräsident (ad interim)

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