Mutter mit Kleinkind in Laos

Jahresbericht 2015/2016

Wir haben einiges erreicht, doch es bleibt noch viel zu tun

Seit der Gründung des Swiss Laos Hospital Projects im Jahre 1999 ist die Säuglingssterblichkeit in Laos von 120 auf 50 pro 1000 Kinder gesunken. Auch die Müttersterblichkeit konnte von 580 auf 220 pro 100 000 Geburten reduziert werden. Auf den ersten Blick ist das eine wesentliche Verbesserung, auch wenn die Zahlen ungenau sind und sicher nicht nur auf unsere Arbeit zurückzuführen sind. Dennoch ist die Säuglingssterblichkeit in Laos immer noch 17-mal und die Müttersterblichkeit sogar 37-mal höher als in der Schweiz.

Freiwillige als Lehrer und Vorbilder

In den beiden Berichtsjahren ist unser Projekt weiter gewachsen. 2015 waren 34 Freiwillige aus der Schweiz für total 101 Wochen in Laos im Einsatz, 2016 arbeiteten 46 Freiwillige total 134 Wochen in Laos. Unsere Freiwilligen wirken in erster Linie als Instruktoren. Sie operieren nur ausnahmsweise selbst, sonst leiten sie die lokalen Ärzte und Pflegenden an. Die meisten sind schon viele Jahre engagiert und sind deshalb Garanten für eine nachhaltige Verbesserung.

 Wir halfen einem ganzen Spital auf die Beine

Höhepunkt war zweifellos die Eröffnung des neuen Mother and Newborn Hospital in Vientiane, an dessen Fertigstellung wir massgebend beteiligt waren (siehe separaten Bericht).

Die Infektionsbekämpfung hat nach wie vor hohe Priorität

Seit Urs Lauper 1999 in Vientiane einen Vortrag zur AIDS-Bekämpfung hielt, ist die Infektionsverhütung bei Mutter und Kind ein wichtiges Ziel unseres Projektes. Inzwischen sind das HIV-Screening und die unentgeltliche Behandlung von HIV-Positiven etabliert. Das zweite grosse Projekt, nämlich die Produktion und Verteilung eines Geburtensets zur sauberen Abnabelung und Nabeldesinfektion, wurde ebenfalls vorangetrieben. Dieses Set wird kostengünstig in Laos hergestellt und unterstützt damit zusätzlich die lokale Wirtschaft.

Material, Geräte und Know-how

2015 haben wir zwei und 2016 einen Container voll Geräte und medizinisches Material aus der Schweiz nach Laos verschifft. Erneut wurden gebrauchte Ultraschallgeräte von Praxisauflösungen, Brutkästen, Gebärbetten usw. in der Schweiz gesammelt, auf Funktionstauglichkeit geprüft, mit englischer Software aktualisiert und sorgfältig verpackt. Da in der Schweiz viele Spitäler die Operationsbekleidung auf Einmal-Papierkleider umstellen, konnten wir eine grössere Menge grüner und weisser Baumwollkleider sammeln, die in Laos noch viele Male gewaschen werden können.

Es genügt jedoch nicht, dass man medizinische Geräte einfach in ein Spital liefert. Eine eingehende Instruktion und der regelmässige Unterhalt sind für eine zuverlässige Anwendung entscheidend. Deshalb sind wir froh um die Medizintechniker in unseren Freiwilligen-Teams, welche sich der defekten Geräte annehmen.

Stipendien für Laoten

In den beiden Berichtsjahren erhielten zwanzig Assistenzärzte aus verschiedenen Provinzspitälern ein Stipendium für drei- bis sechsmonatige Weiterbildung in Vientiane. Zudem wurden zehn Pflegenden Stipendien für drei Monate bewilligt. Die Kandidaten müssen zumindest mittlere Englischkenntnisse haben und sich verpflichten, mindestens weitere zwei Jahre am ursprünglichen Spital zu arbeiten.

Einsatz von Studierenden der Humanmedizin

Auf Initiative von Elisabeth Bandi-Ott, klinische Dozentin für Hausarztmedizin an der Universität Zürich, wurde ein Pilotprojekt gestartet. Studierende aus der Schweiz haben die Gelegenheit, im Wahlstudienjahr zu zweit während eines Monats am Mother and Newborn Hospital in Vientiane ein Praktikum zu absolvieren. Das SLHP entschädigt die lokalen Ärzte für ihren Betreuungsaufwand, während die Studierenden für Reise, Unterkunft und Verpflegung selber aufkommen. Die erste Zweiergruppe war im Dezember 2016 in Laos und kam tief beeindruckt zurück.

Rückhalt in der Schweiz

Der Kreis unserer Gönner in der Schweiz wird immer grösser. Es sind nicht nur Ärztinnen, Hebammen, Pflegende und andere Mitarbeitende aus dem Gesundheitswesen, die uns ideell und materiell unterstützen, sondern zunehmend auch weitere Bevölkerungskreise. Um diese auf dem Laufenden zu halten setzen wir nebst gedruckten Informationen zunehmend elektronische Newsletters, unsere Website und Facebook ein. Unsere Website wird zurzeit grundlegend überarbeitet. Nicht zuletzt ist für das Ansehen unseres Projektes eine einwandfreie ZEWO-konforme Buchhaltung wichtig. Diese wird jährlich von unabhängigen zertifizierten Revisoren geprüft.

Prof. Hans Ulrich Bucher
Präsident

Dr. med. Marion Mönkhoff
Vizepräsidentin

Dr. med. Urs Lauper
Gründer und Ehrenpräsident

Das neue Mother and Newborn Hospital

Das alte Mother and Child Hospital in Vientiane, das uns seit Beginn unseres Projektes als Haupteinsatzort diente und über die Jahre zum Ausbildungszentrum für die Provinzen wurde, platzte aus allen Nähten. Deshalb hatte der Laotische Staat bereits 2008 einen Neubau lanciert (vgl. Jahresbericht 2013/2014): Der grosszügig geplante Spitalneubau etwas ausserhalb des Zentrums wurde auch rasch in Angriff genommen. Dann aber gab es einen Baustopp, weil das Geld ausgegangen war.

Gleichzeitig spitzte sich die Situation im alten Spital zu: Die Zahl der Geburten und der Operationen stieg, die ambulanten Konsultationen häuften sich – auf der Neonatologie wurde der Platz zwischen den kleinen Betten immer enger. Dringend notwendige Reparaturen am Gebäude wurden nicht mehr durchgeführt – es lohnte sich ja nicht mehr angesichts des «baldigen Umzugs». Hygienisch zu arbeiten war unter diesen Bedingungen längst nicht mehr möglich.

Die für Patienten und Mitarbeiter zunehmend untragbare Situation hat das SLHP letztlich dazu bewogen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Spitals mit einem substantiellen finanziellen Beitrag zu ermöglichen. Im November 2014 erfolgte die Erhebung aller für die Inbetriebnahme notwendigen Arbeiten. Pläne wurden revidiert und ein Bauunternehmen gefunden, das die Arbeiten 2015 fertigstellen sollte.

Dank der Unterstützung aus der Schweiz war der Bau im Sommer 2015 bezugsbereit. Am 30. Juni 2015 wurden die Patienten in einem Ambulanzen-Konvoi vom alten ins neue Spital transportiert.

Natürlich war beim Bezug noch nicht alles perfekt. Es fehlte noch vieles bei der Inneneinrichtung, einige Mängel fielen erst im täglichen Gebrauch auf, so manche Umrüstung musste noch vorgenommen werden – der Feinschliff fehlte noch.

Aber der Anfang war gemacht: Endlich Platz in allen Abteilungen, vom Gebärsaal über Wochenbett, Operationssaal und Neonatologie! Endlich vernünftige Arbeitsbedingungen auch in Bereichen, die nicht direkt mit Patienten zu tun haben, z.B. Wäscherei oder Sterilisation! Endlich hygienische Bedingungen und damit die Voraussetzung, sich weiterzuentwickeln! Und das geschieht seither, auch wenn immer wieder neue Hindernisse auftauchten: Die Sauerstoffanlage mit kontinuierlicher Sauerstoffversorgung direkt am Patientenbett erwies sich als ungenügend, die ganze Logistik für die Sauerstoffbeschaffung musste erst erstellt werden; der Wassertank förderte zu wenig Druck, das Notstromaggregat fehlte. Es gibt immer wieder etwas zu tun.

Im Laufe der ersten sechs Monate hat sich das ganze Personal gut eingelebt und ist sehr glücklich über die verbesserten Arbeitsbedingungen, auch wenn für viele der Arbeitsweg etwas weiter ist als vorher. Die Patienten fühlen sich wohl in den neuen, sauberen Räumen. Dafür, dass alles so schön sauber bleibt, sorgt ein Putzunternehmen, das von morgens bis spät abends im Einsatz ist.

Neue Technik hat Einzug gehalten: ein modernes Labor, eine vergrösserte, sichere Röntgenabteilung und ein grosses Sprechzimmer für Ultraschalluntersuchungen. Die Operationssäle und die Intensivüberwachungsabteilung für Mütter nach Kaiserschnitt oder Frauen nach gynäkologischen Eingriffen sorgen für zusätzliche Sicherheit.

Die Neonatologie hat besonders profitiert. Die Intensivstation ist nun von den weniger kranken Babies getrennt. Die neue Inneneinrichtung ist nicht nur schön, sondern auch zweckmässig, hygienisch und mit System eingeräumt. Es steht ein kleines Speziallabor zur Verfügung sowie genügend Platz für die Unterbringung der Geräte. Ärzte und Pflegende haben eine ausreichende Anzahl von Arbeitsplätzen, und neben den Betten der Kinder gibt es genügend Raum für deren Eltern.

Und nicht zuletzt ist hiermit nun ein modernes Ausbildungszentrum vorhanden, von dem nicht nur Vientiane, sondern auch die Provinzen profitieren werden!

Wir helfen an vielen Orten

Berichte aus den einzelnen Arbeitsgruppen

Geburtshilfe

2015 und 2016 wurden 30 000 Geburtensets in einer Apotheke in Vientiane produziert und in ganz Laos verteilt. In den lokalen Medien wurde die Bevölkerung darauf hingewiesen, wie die Nabelschnur sauber durchtrennt und der Nabelstumpf desinfiziert werden. Mit dieser einfachen Massnahme werden Infektionen bei Mutter und Kind vermieden.

Im Rahmen der AIDS-Prävention wurden 10 000 Patientinnen auf das HIV-Virus getestet und dabei 38 HIV-positive Schwangere diagnostiziert. Diese erhielten eine kostenlose Behandlung, womit eine Übertragung des Virus auf das Kind verhindert werden konnte. Sieben weitere Ultraschallgeräte aus der Schweiz wurden aufgerüstet, in verschiedene Spitäler in Laos verteilt und die Anwender geschult.

Neonatologie

Im November 2015 hat das SLHP einen grossen Neonatologie-Workshop im neuen Mother and Newborn Hospital in Vientiane veranstaltet. Eingeladen waren Ärzte und Pflegende aller Neonatologie-Abteilungen im Lande. Unterrichtet wurde nicht nur Theorie – es gab vor allem praktische Anleitungen und Simulationsmodelle.

Zudem haben unsere Teams die Neonatologie-Abteilungen in Luang Nam Tha, Xam Neua und Pakse besucht und auf den jeweiligen Abteilungen mitgearbeitet und unterrichtet. Neu ist auch in Phonsavan eine Neonatologie-Equipe im Rahmen der Spitalpartnerschaft mit dem KSW engagiert.

Hausärzte

Seit 2008 unterstützt eine Gruppe von Hausärzten aus Zürich, Bern und Basel das Distriktspital in Muang Kham durch vier Einsätze pro Jahr. Im Zentrum steht die Weiterbildung des medizinischen Personals in allen Gebieten der Allgemeinmedizin.

Vormittags begleiten wir die laotischen Assistenzärzte bei der Visite auf allen Stationen und bei der Betreuung der ambulanten Patienten. Am Nachmittag veranstalten wir Workshops zu Themen, welche vom Spitalpersonal gewünscht werden. So konnten wir in den vergangenen zwei Jahren die Befundung von EKGs und die Beurteilung von Röntgenbildern intensiv üben. Dank der langfristigen Zusammenarbeit gelingt es, das medizinische Niveau langsam aber deutlich sichtbar zu heben.

In den letzten zwei Jahren haben wir auch eine Kooperation mit dem Distriktspital in Nong Het und seinen Health Centers aufgebaut. Bei jedem Einsatz reist unser Team für einige Tage in das Berggebiet nahe der vietnamesischen Grenze und bietet Teachings an.

Spitalpartnerschaft KSW/Phonsavan

Die seit 2010 bestehende Spitalpartnerschaft zwischen dem Kantonsspital Winterthur (KSW) und dem Provinzspital in Phonsavan hat sich zu einer kontinuierlichen und fruchtbaren Zusammenarbeit entwickelt.

Ziel der Partnerschaft ist es, mittels Wissensvermittlung durch KSW- Personal sowie durch die Unterstützung von Weiterbildungen von laotischen Berufsleuten die medizinische Betreuung von Patienten in der Region Phonsavan zu verbessern. Zugleich sollen Schweizer Fachpersonen Einblicke in die medizinische Versorgung mit sehr beschränkten Ressourcen erhalten.

Von 2010 bis 2016 haben im Rahmen unseres Partnerschaftsprojekts 49 Fachpersonen aus den verschiedensten Spitalberufen ins gesamt 273 Wochen in Phonsavan gearbeitet. Sie taten dies während ihrer Ferien und auf eigene Kosten.

Laos und die Schweiz: Viele Gemeinsamkeiten

Auf den ersten Blick mag es verwegen tönen, dass diese beiden Länder, mehr als 10 000 Kilometer oder 13 Flugstunden voneinander entfernt, Gemeinsamkeiten haben sollen. Und wenn man den Wohlstandsindex betrachtet, da scheint die Gemeinsamkeit dann wirklich nicht mehr gross zu sein: die Schweiz als das zweitreichste Land der Welt und Laos in der Kategorie der allerärmsten. Aber dennoch: beide Länder gehören in ihrer Umgebung zu den kleinsten, beide haben Nachbarn, die viel grösser sind als sie, beide haben keinen Meeranstoss, beides sind Transitländer, Länder mit Gebirgen und fruchtbaren Ebenen, mit viel Wasser, das zu Energiezwecken genutzt wird, in beiden Ländern leben Menschen verschiedener Ethnien friedlich miteinander, auch wenn sie unterschiedliche Sprachen sprechen.

Und wenn man auf die Geschichte der Schweiz zurückblickt und schaut, wie man hier einst gelebt hat, dann ergeben sich nochmals Gemeinsamkeiten mit dem heutigen Laos: vor 200 Jahren war die Schweiz eines der ärmsten Länder in Europa, 1816 herrschte eine Hungersnot wegen Dürre, man lebte in der Grossfamilie. Der Schulbesuch war zwar weitherum obligatorisch, trotzdem lernten längst nicht alle Kinder lesen und schreiben, vor allem die Mädchen nicht, die man in Familie und Haushalt brauchte. Ein entzündeter Blinddarm war tödlich. Arbeiten zu Hause am Webstuhl verbesserte das bescheidene Einkommen aus der Landwirtschaft, wo weitherum ein paar Hühner, Schweine, Ziegen und Kühe die Einkommensbasis bildeten.

Sie glauben mir nicht? Kein Problem, Sie können es selber überprüfen. Besuchen Sie dazu einmal die Ausstellung «Entstehung Schweiz», «Berg-Leben» im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz, u.a. mit eindrücklichen Fotos zum Leben in den Bergen. Und danach gehen Sie nach Laos und schauen sich dort das heutige Dorf- und Berg-Leben an, live! Sie werden staunen, vieles wird Ihnen bekannt vorkommen, denn Sie haben es im Museum in Schwyz gerade gesehen!

Der grosse Unterschied ist nun aber der, dass die Bauern in Laos sehr wohl wissen, dass es ein anderes Leben gibt. Sie sehen Autos, sie hören von Bekannten, dass es in der Stadt ein Spital gibt, aus dem Kranke und Verletzte wieder gesund und heil zurückkehren. Sie haben vielleicht in einem Fernseher Bilder von einer ganz anderen Welt gesehen und ihre Jungen kommen mit Mobiltelefonen zurück, auf denen es bewegte Bilder gibt und über das sie sich mit Freunden, die weit entfernt sind, ganz normal unterhalten. Viele sagen dann vielleicht: Das brauche ich nicht. Höchstens, wenn ich einmal krank wäre oder eine böse Wunde hätte. Und die Jungen? Wollen sie auch so leben wie ihre Eltern? Wohl nur wenige, und auch nur, weil es eben nicht anders geht. Sie hoffen, dass die Annehmlichkeiten, welche andernorts selbstverständlich sind, eines Tages auch bei ihnen zu haben sein werden. Ganz oben auf dieser Wunschliste steht der Zugang zu medizinischer Hilfe, wenn sie diese einmal nötig haben sollten. Also ganz einfach: Leben statt leiden und sterben!

Hierzu leistet das Swiss Laos Hospital Project einen grossartigen Beitrag. Einen Tropfen auf einen heissen Stein, mögen Ignoranten und Krösusse vielleicht abschätzig sagen. Aber fragen Sie eine Mutter, die mit ihrem todgeweihten Kind das Spital aufsucht, was für sie dieser Tropfen bedeutet!

In diesem Sinne bedanke ich mich im Namen von Regierung und Volk von Laos bei allen Akteuren und Akteurinnen des Swiss Laos Hospital Project, die in selbstloser Weise ihre Zeit – oftmals sind es ihre Ferien – und ihr Wissen für die Ärmsten und Bedürftigsten in Laos einsetzen und auch allen, die dieses wunderschöne Projekt in irgendeiner Form unterstützen.

Schwyz, 31. Januar 2017

Guido Käppeli
Honorarkonsul von Laos in der Schweiz

So wurde unsere Arbeit unterstützt

  • Zahlreiche Spenden wurden auf unser Bankkonto überwiesen.
  • Wir erhielten medizinisches Material und Geräte von Spitälern und Arztpraxen aus der ganzen Schweiz.
  • Mit Vorträgen über unsere Aktivitäten an verschiedenen Orten konnten wir das SLHP bekannt machen und Geld sammeln.
  • Der Rotary Club Zürich au Lac betrieb zu Gunsten des SLHP einen Weihnachtsstand am Hechtplatz.
  • Ein Charity Walk von Novartis und SAP brachte dem SLHP eine vierstellige Summe ein.
  • Im KSW wurden Laos-Wochen mit laotischen Menüs für Personal und Patienten veranstaltet und an einem Basar Handarbeiten aus Laos verkauft.
  • Die Uniun da Teater Cuschnaus im Bündner Oberland hat anlässlich eines Theaterprojektes das SLHP vorgestellt und Geld gesammelt.
  • Serviceplan Suisse AG übernimmt unentgeltlich die Gestaltung unserer Faltprospekte, Kalender und Zweijahresberichte.
  • Die Neidhart+Schön Group unterstützt uns seit Jahren bei unseren Drucksachen.
  • Cubera Solutions GmbH ermöglicht uns die Umsetzung der neuen Website.

Dafür bedanken wir uns ganz herzlich!

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